<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Aktuelles</title>
		<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
		<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Aktuelles</title>
			<url>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelles vom DRK Kreisverband Musterstadt</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 05 Apr 2012 23:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>31.03.2012: Jahresfeier zum 20jährigen Jubiläum des Ortsvereines</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>Zu diesem Besonderen Jahresfest lud der Vorstand des Ortsvereines alle Mitglieder mit ihren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit nun mehr 20 Jahren besteht der DRK Ortsverein Dippoldiswalde. Eine lange Zeit, in der viel erreicht wurde. Dies nehmen wir zum  Anlass, etwas in die Geschichte unseres OV zu blicken.
Erste Ideen nach der deutschen Wiedervereinigung wieder einen Ortsverein zu gründen, bestanden bereits 1991. Damals war der Hauptgedanke, die in Dippoldiswalde und Umgebung anstehenden Blutspendetermine adäquat durch ehrenamtliche Helfer zu betreuen. Daher hieß die als Ortsvereinsvorläufer fungierende Interessengemeinschaft auch &quot;Blutspenderaktiv&quot;.
Nach einer konstitutionellen Versammlung, in dem der Beschluss gefasst wurde, einen Ortsverein aufzubauen und einigen Info-Veranstaltungen wurden bis Ende 1991 zukünftige Mitglieder für die Idee des Ortsvereines begeistert.
Am 04.03.1992 wurde die Satzung des &quot;DRK Ortsvereines Dippoldiswalde&quot; beim DRK Kreisverband in Dipps eingereicht. und 10 Tage später, am 14.03.1992 fand die feierliche Gründungsveranstaltung statt.
Das ist nun 20 Jahre her... Wer hätte damals gedacht, dass die Aufgaben und Tätigkeitsbereiche des Ortsvereines eines Tages so vielgestaltigt werden würden?
Heute macht die Blutspende-Betreuung zwar nach wie vor einen wichtigen Teil unserer Arbeit aus, doch wir haben noch sehr viel mehr Bereiche erschlossen:
<ul><li>Jugendrotkreuz</li><li>Schulsanitätsdienst</li><li>realistische Unfalldarstellung</li><li>Absicherungen von Veranstaltungen</li><li>Bereitschaft in der Schnell-Einsatz-Gruppe, sowie des Einsatzzuges des Katastrophenschutzes</li><li>Öffentlichkeitsarbeit</li><li>und natürlich ein fröhliches Vereinsleben.</li></ul>
Am Vormittag des 31.03. fand im Ortsvereinszimmer des DRK Kreisverbandes Dippoldiswalde ein kleiner Empfang statt, zu welchem unter anderem der Präsident des Kreisverbandes, der Geschäftsführer des Kreisverbandes und Repräsentanten der anderen Ortsvereine kamen und den Kameraden unseres OV Glückwünsche ausrichteten. Als Präsent erhielten wir vom Kreisverband einen Gutschein, mit dem die Finanzierung eines neuen Fernsehers für das OV-Zimmer realisiert werden soll. Dafür vielen Dank!
Am Abend wurde die Feier durch die Vorsitzende Regina Strauß eröffnet. Sie dankte den Mitgliedern für ihren jahrelangen aufopfernden Einsatz und freute sich, dass wir gemeinsam auf eine so erfolgreiche Geschichte zurückblicken können.
Nachdem sich alle an dem reichhaltigen Buffet satt gegessen hatten, folgte ein kleines Unterhaltungsprogramm. Neben einem &quot;Mini-Playback-Show&quot;-Auftritt wurden auf einer Leinwand Fotos der letzten 10 Jahre gezeigt. Manch einer erkannte sich selber kaum wieder, manch anderer war überrascht, sich auf diversen Vereinsfeierfotos wiederzufinden.
Zwischendurch sorgte ein DJ für ausgelassene Feierstimmung und forderte die Gäste mit einem Filmmusik-Quiz. Zu seiner Überraschung musste er erkennen, dass wir über einige sehr versierte Mitglieder verfügen, die innerhalb weniger Sekunden den Filmtitel, den Künstler und zum Teil sogar den Songnamen benennen konnten. So wurden von insgesamt 48 Titeln 47 erkannt. Ein stolzes Ergebnis.
Zu späterer Stunde folgten noch eine Stuhlpolonaise, diverse Tanzeinlagen und eine Polonaise durch den gesamten Tanzsaal.&nbsp;So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen.
An dieser Stelle sei unser besonderer Dank an die Vorsitzende und die Mitglieder gerichtet, die bei der Vorbereitung der Feier geholfen haben. 
Zusammenfassend kann man sagen:
Ein gelungener Abend mit einem gemütlichen Rückblick auf das Erreichte der letzten Jahre.
Na dann.... auf die nächsten 20! Prost!]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 23:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20.03.2012: Nachruf</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>Mit tiefer Bestürzung und großer Trauer haben wir erfahren, dass unser Kamerad Gert Schuffenhauer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gert Schuffenhauer war langjähriges aktives Mitglied sowohl im DRK-Kreisverband als auch in unserem Ortsverein.&nbsp;
Als Disponent in der Feuer- und Rettungsleitstelle Dippoldiswalde hat er über Jahre die Hilfeersuchen aus dem ehemaligen Weißeritzkreis entgegengenommen und schnell kompetente Hilfe auf den Weg geschickt. Für seine langjährige Tätigkeit wurde er mit der Ehrenmitgliedschaft des Kreisverbandes gewürdigt.
Nachdem er in den wohlverdienten Ruhestand getreten war, blieb er als Mitglied unseres Ortsvereines aktiv und betreute intensiv die Blutspendetermine in der Parksäle Dippoldiswalde, sowie der Grundschule in Reichstädt.
Sein Wirken und seine stets fröhliche Art werden wir nie vergessen. 
Wir sind in Gedanken bei seinen Angehörigen und wünschen ihnen für diese schwierige Zeit viel Kraft.

Der Vorstand im Namen aller Kameradinnen und Kameraden des Ortsvereines.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10.02.2012: Brände erfordern SEG-Einsätze</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>Im Rahmen zweier fast zeitgleich gemeldeten Brände wurde die SEG Dippoldiswalde mit Vollalarm...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurz nach Mitternacht ging in der Feuer- und Rettungsleitstelle  Dippoldiswalde ein Notruf aus dem Schmiedeberger Ortsteil Dönschten ein.  Es wurde ein brennender Schuppen gemeldet. Das Feuer griff auf das  nebenstehende Wohnhaus über. Als der Disponent den Notruf bearbeitete,  schlugen gleichzeitig die Brandmelder der Bavariaklinik Kreischa Alarm:  in einem Patientenzimmer der ca. 400 Betten umfassenden Klinik I war ein  Feuer ausgebrochen.
Während Feuerwehren aus Schmiedeberg und Dippoldiswalde in Dönschten  mit den Löscharbeiten begannen, waren Feuerwehren aus Kreischa,  Possendorf und Bannewitz, sowie mehrere Rettungs- und Nortarztfahrzeuge  in Kreischa im Einsatz. Aufgrund des hohen Gefahrenpotentials wurde die  SEG Freital nach Kreischa alarmiert, um bei der Betreuung, Sichtung und  Versorgung der ca 100 Evakuierten zu helfen.
Um 00:16 Uhr erfolgte die Alarmierung der SEG Dippoldiswalde. Die  Ortsgruppen (OG) Schmiedeberg und Dippoldiswalde übernahmen in Dönschten  die Betreuung der in Sicherheit gebrachten Bewohner, sowie die  medizinische Brandwache. Ferner wurde die Versorgungskomponente der SEG  Dipps alarmiert, um die Einsatzkräfte und Betroffenen bei Temperaturen  von -15°C mit heißen Getränken und Essen zu versorgen. Außerdem wurden  die restlichen OG der SEG ebenfalls alarmiert, um als eventuelle  Transportkomponente für Verletzte in Kreischa bereitzustehen.
Aufgrund der Abmachungen mit dem örtlichen Rewe-Markt war es den  Mitgliedern der Versorgungsgruppe der OG Dipps möglich, nach kurzem  Telefonat mit der Filialleiterin, um 01:15 Uhr in dem Supermarkt die  benötigten Lebensmittel für 50 Personen schnell und unkompliziert zu  besorgen. Zeitgleich wurden in der Rettungswache Dipps, wo auch der  Bereitstellungsraum für die Einsatzfahrzeuge eingerichtet wurde, mehrere  Thermobehälter mit frisch gekochtem Tee gefüllt.
Mitglieder der ebenfalls zur Betreuungskomponente gehöhrenden  Ortsgruppe Glashütte brachten anschließend die Getränke und Speisen nach  Dönschten, wo sie dankbar entgegen genommen wurden.
In Kreischa konnte hingegen das Feuer schnell gelöscht werden. Ein  Patient wurde mit schwersten Brandverletzungen umgehend in die Uniklinik  nach Dresden gebracht, von wo aus er anschließend in eine spezielle  Verbrennungsklinik geflogen werden sollte. 3 weitere Personen erlitten  zum Teil erhebliche Rauchgasvergiftungen und wurden ebenfalls in  Krankenhäuser eingewiesen.&nbsp;Ca. 70 Personen atmeten ebenfalls Rauchgase  ein und wurden vor Ort ärztlich untersucht. Während dieser Zeit wurden  die Sanitäts- und Transportkomponenten der SEG Dipps, bestehend aus der  OG Pretzschendorf, OG Glashütte und OG Dippoldiswalde an der  Rettungswache in Bereitschaft gehalten. Denn zu diesem Zeitpukt stand  noch nicht fest, ob die Patienten in diverse Krankenhäuser gebracht  werden müssen.
Gegen 03:30 Uhr wurde der Bereitstellungsauftrag sowohl für die  Sanitäts- als auch die Transportkomponente beendet und die Kameraden  nach hause entlassen. Etwa zu dieser Zeit konnten auch die OG  Schmiedeberg und der in Dönschten eingesetzte Teil der OG Dipps ihre  Arbeit beenden und die Heimreise antreten. Das Feuer war gelöscht,  Einsatzkräfte und Betroffene versorgt. Letztere wurden von der Gemeinde  Schmiedeberg in eine Notunterkunft gebracht, da ihr Haus derzeit  unbewohnbar ist.
Nach anschließendem Aufräumen war der Einsatz gegen 04:00 Uhr beendet.
An dieser Stelle sei nochmals besonderer Dank an den REWE-Markt  Dippoldiswalde und die Familie Rottgart gerichtet, die ohne viele Worte  schnell und unbürokratisch den Supermarkt öffnete und so den  Versorgunseinsatz unterstützte.
(cr)]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 22:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>19.01.2012: SEG zur überörtlichen Hilfeleistung alarmiert</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>Aufgrund eines Chemieunfalls an der TU Dresden kam es zu einem sogenannten &quot;Massenanfall an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Donnerstag, den 19.01.2012, ereignete sich kurz nach 17:00 Uhr ein Chemie-Unfall in einem Gebäude der TU Dresden. Erstsemestler des Studienganges Chemie hatten ein Experiment mit Arsen durchzuführen. Aus bisher ungeklärter Ursache wurden dabei Dämpfe frei, die bei einigen Studenten Schwindel, Übelkeit und Erbrechen auslösten. Die Verantwortlichen ließen daraufhin umgehend das Gebäude evakuieren und riefen die Feuerwehr.
<br />Diese rückte mit einem Großaufgebaut an Einsatzfahrzeugen an. Da sich schnell heraussstellte, dass es sich um sehr viele Betroffene handelt und zunächst Unklarheit über den Gefahrstoff bestand, wurde durch die Leitstelle in Dresden das Alarmstichwort <b>&quot;MANV 3&quot;</b> ausgerufen. Dies ist die höchste Stufe eines sogenannten &quot;Massenanfalls an Verletzten&quot; (MANV). Neben allen verfügbaren Rettungsmitteln der Stadt Dresden wurde ebenfalls die SEG Dresden und kurz darauf die SEG Freital alarmiert.
Die aus dem Chemieneubau evakuierten Studenten und Lehrkräfte wurden nebenan im Hörsaalzentrum betreut, von Notärzten und Einsatzkräften gesichtet und behandelt. Dabei wurden einige Stunden umgehend mit Rettungswagen in Dresdner Kliniken gebracht. Während man anfangs von 30 Betroffenen ausging, stieg die Zahl schnell an, sodass erst von 70, später von über 100 Personen die Rede war. 
Die Vermutung der Feuerwehr war, dass es sich bei dem ausgetretenen Stoff um Arsen-Wasserstoff handelt, eine hochgiftige Substanz, die stark nach Knoblauch riecht. Dieser Knoblauchgeruch ist auch von mehreren Studenten wahrgenommen worden. Um kein unnötiges Risiko einzugehen, wurde daraufhin beschlossen, <b>alle 102 Betroffenen </b>für mindestens 24 Stunden in Krankenhäuser einzuweisen und diese zu beobachten. Denn erste Symptome können sich nach einer Arsen-Intoxikation auch erst nach Stunden einstellen.
Um 19:58 wurde die SEG OG Dippoldiswalde zur Unterstützung der Dekontamination und Betreuung von Betroffenen am Krankenhaus in Freital alarmiert. Denn neben den Dresdner Krankenhäusern wurden auch 24 Betroffene zum Krankenhaus nach Freital gebracht. Da zum Abfahrtszeitpunkt an der Rettungswache Dippoldiswalde die Lage noch nicht eindeutig klar war, rückte neben dem Gerätewagen-Sanitätsdienst, dem Einsatzleitwagen und dem Mannschaftswagen auch der Sanitätsmaterialtransporter aus, der u.a. spezielle Schutzanzüge und Hygienematerial vorhält. Ferner war zunächst nicht klar, ob das Personal vor Ort ausreichen würde und ob eventuell Betroffene noch in andere Krankenhäuser gebracht werden müssten. Daher wurde um 20:40 die gesamte SEG Dippoldiswalde und das KAB im Rahmen des <b>&quot;SEG-Kreisalarms&quot;</b> nachalarmiert.
In Freital angekommen postierten sich die SEG-Fahrzeuge in einem Bereitstellungsraum unweit des Krankenhauses. Vor der Notaufnahme hatte die Einsatzleitung des Landkreises im ELW2 Stellung bezogen und die Feuerwehr mit speziellen Dekontaminationsfahrzeugen Zelte aufgebaut. Durch diese mussten die Betroffenen hindurchlaufen und  ihre Kleidung ablegen, da auch Partikel an den Kleidungsstücken giftige Wirkungen haben können. Die SEG OG Dippoldiswalde stellte dafür Sanitätsposten an der Notaufnahme ab und organisierte u.a. für den Regelrettungsdienst freie Krankenhausbetten. Denn die Notaufnahme in Freital musste geschlossen werden. Als klar wurde, dass alle Betroffenen in Freital bleiben würden, wurden die nachrücken Ortsgruppen der SEG Dipps abbestellt. Auch die in Voralarm versetzte Versorgungsgruppe der SEG Dippoldiswalde wurde nicht mehr benötigt. Gegen 22:15 konnten die Kräfte der SEG Dippoldiswalde wieder abrücken.
<b>Fazit:</b>
Auch wenn im Nachhinein keine große Gefahr bestand und unsere SEG nicht allzuviel zu tun hatte, war es ein richtiger Schritt, zunächst das Schlimmste anzunehmen und viele Einsatzkräfte zu alarmieren. Insbesondere bei Einsätzen mit Chemikalien und unklarer Lage sollte stets mit größter Vorsicht gearbeitet und so relativ zeitnah Unterstützung angefordert werden. Denn hätte es sich tatsächlich um eine hohe Konzentration an Arsen gehandelt, wären innerhalb kürzester Zeit sehr viele Einsatzkräfte erforderlich gewesen.

Übersicht der eingesetzen Mittel der SEG Dippoldiswalde und des Rettungsidenstes Dippoldiswalde:
<ul><li>Einsatzleitwagen (OG Dipps)</li><li>Gerätewagen-San (OG Dipps)</li><li>Mannschaftstransportwagen (OG Dipps)</li><li>Sanitätsmaterialtransporter (OG Dipps)</li><li>Krankenwagen (OG Glashütte)</li><li>Mannschaftstransportwagen (OG Glashütte)</li><li>Krankenwagen (OG Pretzschendorf)</li><li>Krankenwagen (OG Schmiedeberg)</li><li>Krankenwagen (OG Liebenau)</li><li>organsiatorischer Leiter Rettungsdienst (RD Dipps)</li><li>leitender Notarzt (RD Dipps/LK SOE)</li></ul>
weiter im Einsatz in Freital:
<ul><li>Einsatzleitwagen Führungsunterstützungsgruppe (FW Kreischa/LK SOE)</li><li>Gerätewagen Gefahrgut (FW Freital)</li><li>Löschfahrzeug (FW Freital)</li><li>Kommandowagen Kreisbrandmeister (LK SOE)</li><li>Kommandowagen DAE (Dienst für außergewöhnliche Ereignisse LK SOE)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 23:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24.12.2011 Fröhliche Weihnachten</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>Liebe Kameradinnen und Kameraden, 
wir wünschen euch und euren Familien auf diesem Wege ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Kameradinnen und Kameraden,&nbsp;
wir wünschen euch und euren Familien auf diesem Wege ein fröhliches, besinnliches und vor allem erholsames Weihnachtsfest!
Wir wünschen euch ein paar schöne Stunden im Kreise eurer Lieben und bedanken uns für euer großes unermüdliches  Engagement. Durch EURE Arbeit wurde unser Ortsverein auch in diesem Jahr wieder ein ganzes Stück voran gebracht. 
Ferner möchten wir die Gelgenheit nutzen, um euch auf unserer neuen Homepage willkommen zu heißen! Der Umstellungs- und Umgestaltungsprozess dauerte knapp 6 Monate und hat auch viele Nerven gekostet. Aber wir denken, wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein. Dennoch seid ihr ausdrücklich dazu aufgefordert, eure Meinung abzugeben. Was gefällt euch gut? Was nicht?
Kleiner Hinweis: als Übergangslösung findet ihr im &quot;internen&quot; Bereich den Link zum HiOrg-Server.&nbsp;

Nochmals vielen Dank für euer intensive Arbeit für den DRK Ortsverein Dipps und euch allen ein fröhliches Weihnachtsfest, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr!

<i>Der Vorstand des DRK Ortsvereines Dippoldiswalde</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 15:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>17.12.2011: vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für den OV Dippoldiswalde</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>An diesem Tag wurde dem Kreisverband Dippoldiswalde sowie dem Ortsverein Dipps ein neues...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein ganz besonderes &quot;Weihnachtsgeschenk&quot; erhielt der OV Dippoldiswalde am Wochenende des 4. Advents:
Im Rahmen der Neustrukturierung des Katastrophenschutzes hat das Land Sachsen eigene &quot;Gerätewagen Sanität&quot; (GW-San) beschafft, die die bisherigen Bundesfahrzeuge vom Typ &quot;Arzttruppkraftwagen&quot; ablösen sollen. Insgesamt wurden für den Freistaat 30 Gerätewagen im Gesamtwert von ca. 5,5 Miollionen Euro in Dienst gestellt und am 17.12.2011 auf dem Dresdner Theaterplatz durch Innnenminister Markus Ulbig übergeben.
Das Konzept des Landes sieht vor, dass jeder Landkreis 3 solche Einsatzfahrzeuge für seine Einsatzzüge erhält. So wurden auch dem Landkreis Sächsische-Schweiz-Osterzgebirge 3 GW-San übergeben. Diese sind ab sofort auf die Standorte der 3 Einsatzzüge des Landkreises verteilt und gingen somit einmal zu den Johannitern nach Heidenau (Einsatzzug I), einmal an das DRK Dippoldiswalde (Einsatzzug II) und einmal an das DRK Freital (Einsatzzug III).
Der modern ausgerüstete Gerätewagen bietet 6 Einsatzkräften Platz und führt ein großes Schnell-Einsatz-Zelt mit. Ferner sind auf dem Fahrzeug verlastet (Auswahl):
<ul><li>8 Notfallrucksäcke</li><li>Medikamentebox</li><li>10 Tragen</li><li>4 Spineboards</li><li>1 Schleifkorbtrage</li><li>2 Vakuummatratzen</li><li>2 AED mit Überwachungsfunktionen</li><li>8 Pulsoxymeter</li><li>Beatmungsgerät Medumat</li><li>6 Erste-Hilfe-Taschen</li><li>Waschbecken-/Hygiene-Einheit</li><li>diverse Decken</li><li>dieselbetriebenes Notstromaggregat</li><li>diverses medizinisches Verband- und Verbrauchsmaterial</li></ul>
Ferner ist das Fahrzeug mit derzeit aktuellem BOS-Funk, sowie mit Digitalfunk ausgerüstet und verfügt bereits über mehrere Digitalfunk-Handsprechgeräte.
Noch ist das Fahrzeug nicht offiziell in Dienst gestellt, da auch noch kein Funkkenner vergeben ist. In den kommenden Tagen und Wochen werden die Kameraden auf das neue Fahrzeug eingewiesen und noch fehlende Materialien ergänzt, sowie die Beschriftung hinzugefügt.
Ein ausführlicher Bericht dazu folgt dann in Kürze.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 14:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>11.11.2011: vermisste Person löst Großeinsatz aus</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>Als am Abend des 11.11.11 ein Bewohner des DRK-Wohnheims für geistlich und körperlich Behinderte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um 19:10 Uhr wurden zunächst der organisatorische Leiter  Rettungsdienst, die SEG Ortsgruppe Dippoldiswalde und die Polizei  alarmiert. Nach kurzer Anlaufphase waren gegen 19:25 genügend  Einsatzkräfte vor Ort, um eine erste Suchkette zu bilden, die den  normalen Spazierweg des Bewohners abging. Diese erste Suche war jedoch  erfolglos. Aufgrund der einbrechenden Nacht und Temperaturen von ca.  -3°C wurde klar, dass man mehr Kräfte brauchen würde, um den Bewohner zu  finden.&nbsp; 

Daher wurde um 20:16Uhr SEG-Kreisalarm ausgelöst. Dieser umfasste: 
<ul><li>Vollalarm der gesamten SEG Dippoldiswalde</li><li>Alarmierung des amtlichen Kreisauskunftbüros</li><li>Alarmierung der Bergwachten Geising, Altenberg und Wildes  Weißeritztal (Hermsdorf/E.)</li></ul>
Darüberhinaus wurde die Rettungshundestaffel Osterzgebirge des DRK  Kreisverbandes Freital und ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera  angefordert. 

Die nachfolgend eintreffenden Kräfte wurde auf verschiedene Sektoren  verteilt und bildeten ihrerseits wieder Suchketten. Doch auch diese  Suche blieb zunächst ohne Erfolg. Zwischenzeitlich wurde auch die  Betreuungskomponente der SEG OG Dippoldiswalde aktiviert, um für die  Einsatzkräfte eine Verpflegung zu organisieren. Der Führungsdienst  richtete eine Einsatzleitung im Konferenzraum des Kreisverbandes  Dippoldiswalde ein. 
Gegen 23:15 meldete der Polizeihubschrauber eine Person im  Uferbereich der Talsperre Malter, die sich durch Winken dem Helikopter  bemerkbar machte. Die daraufhin zu der Stelle beorderten Einsatzkräfte  konnten dann zu dem Vermissten vordringen, der bis zur Hüfte im Schlamm  feststeckte und sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien konnte. Nach  einer kurzen Erstversorgung und einer kraftaufwändigen Befreiungsaktion  durch Kräfte von Polizei, SEG und Bergwacht sollte der stark unterkühlte  Heimbewohner zügig zum Uferbereich gebracht werden, wo ein  Rettungswagen ihn in Empfang nehmen sollte. Da der einzige Weg über eine  steile Böschung und anschließend über ca 300m Bahntrasse verlief,  sollte der Transport des Patienten über ein Schlauchboot der Feuerwehr  erfolgen. Diese wurde daraufhin ebenfalls alarmiert und konnte nach  kurzer Zeit den Vermissten via Boot schnell zum bereitstehenden  Rettungswagen bringen. Dort wurde er nochmals notärztlich versorgt und  mit einer Unterkühlung ins Krankenhaus nach Freital gefahren. 

Fazit: Die Alarmierung der Einsatzkräfte und der Ablauf der  Suchaktion verlief organisationsübergreifend gut. Die zeitige  Mobilisierung vieler Einsatzkräfte hat insbesondere bei den herrschenden  Temperaturen den Vermissten sicherlich vor Schlimmeren bewahrt. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>01.10.2011: erfolgreiche Ausbildung mit der Feuerwehr</title>
			<link>http://drk-ov-dippoldiswalde.de/</link>
			<description>Am Samstag, den 01.10.11, piepten um 07:33 die Melder der SEG OG Dippoldiswalde. Es ging zur einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zunächst wurden die Fahrzeuge besetzt und anschließend brach der  Konvoi  aus 3 Einsatzfahrzeugen nach Glashütte auf, um sich dort mit den   ebenfalls alarmierten SEG Ortsgruppen Glashütte und Liebenau zu  treffen.  Danach fuhren wir nach Schlottwitz, wo wir auf die Feuerwehren  der  Stadt Glashütte trafen. Der stellv. Kreisbrandmeister und  Wehrleiter der  FF Glashütte, Veith Hanzsch, gab den Anwesenden zusammen  mit dem  diensthabenden organisatorischen Leiter Rettungsdienst (OrgL)  und dem  Zugführer der SEG eine kurze Einweisung in das geplante  Szenario und den  Abaluf der Ausbildungsmaßnahme. 
Folgendes Szenario wurde angenommen: Ein Reisebus mit 16 Insassen  hielt  auf der Straße, ein nachfolgender PKW mit 2 Insassen bemerkte das   stehende Fahrzeug zu spät und prallte frontal auf den Bus. Ein Insasse   wurde im Fahrzeug eingeklemmt und sollte anschließend durch die   Feuerwehr aus dem Wrack befreit werden. Außerdem brach am Heck des   Busses Feuer aus.
Während die Feuerwehren die verschiedenen Rettungsmaßnahmen   durchführten, wurde durch die SEG zunächst eine Verletztenablage   organsisiert, an welcher eine &quot;leitende Notärztin&quot; die Verletzten   sichtete und in eine Triage-Kategorie einteilte. Zeitgleich wurden 2   Schnelleinsatzzelte aufgebaut, um die Patienten von der Verletztenablage   aufzunehmen. Es wurden ein Behandlungszelt der Kategorie I (vitale   Bedrohung) und ein Zelt der Kategorie II (Transportpriorität)   eingesetzt. Im Zelt der Kategorie I kümmerte sich eine &quot;Notärztin&quot;   gemeinsam mit den Helfern um die Schwerverletzten. 
Ein weiterer &quot;Notarzt&quot; kümmerte sich mit einem Helferteam um die im   PKW eingeklemmten Patienten. Die Fahrerin des PKW war eingeklemmt und   bewusstlos, während die Beifahrerin mit einer offenen   Unterschenkelfraktur und einem massivem Schock zügig aus dem Fahrzeug   befreit und versorgt werden konnte. Um die Rettung der bewusstlosen   Fahrerin so schnell und schonend wie möglich zu gestalten, wurde nach   Rücksprache mit der Feuerwehr das Dach des Autos entfernt und die   Patientin anschließend mittels Spineboard aus dem Wrack befreit. 
Nach etwas weniger als einer Stunde war das Übungsszenario beendet   und übertraf in Zügigkeit und Zusammenarbeit die Erwartungen der   Übungsleitung. Die einzelnen Komponenten von Feuerwehr und DRK haben   sehr gut eigenständig funkitoniert und hervorragend an den   Schnittstellen ineinandergegriffen. 
Eine Ausbildungsmaßnahme dieser Art (mit mehreren SEG Ortsgruppen)   und diversen Feuerwehren hat es schon eine ganze Weile nicht mehr   gegeben und verlief sehr gut. Man muss jedoch eingestehen, dass die   kurze Zeit der gesamten Rettungsmaßnahmen darauf zurückzuführen war,   dass die SEG nahezu parallel mit der Feuerwehr eintraf. Im Realfall gibt   es alarmierungs- und ausrückebedingt eine Verzögerung des Eintreffens   der SEG von ca 30min. 
Anschließend wurde die Ausbildungsmaßnahme im Gerätehaus der FF   Schlottwitz bei Getränken und Bockwurst ausgewertet. Gegen 12:00Uhr   konnten alle Beteiligten zu ihren Standorten zurückkehren.
(Copyright/Text: Ortsverein10/2011: cr)
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Nov 2011 15:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 0ms -->
